Tainted Milk – Breastmilk, Feminisms, and the Politics of Environmental Degradation

Nein, hier geht es nicht um melanin-verseuchte Kunstmilch aus China. Obwohl, ein bisschen hat es schon damit zu tun…
Das Bücheregal hat sich beschwert und will neben Eva Herman* auch mal was anspruchsvolles beherbergen.
Also habe ich, nein, also bin ich rein zufällig ueber „Tainted Milk“ gestolpert und nachdem ich da bei books.google reingeblättert habe, wurde es auch gleich geordert.
Nicht zuletzt, weil es dann doch schön zu sehen ist, das auch andere Menschen kein Problem damit haben, Stillen und Feminismus in einem Atemzug zu nennen. Können ja nicht alle ne Laktationsphobie haben.

*(wobei das Stillbuch wirklich gut aufbereitet ist. Sachliche Information überwiegt und da standen auch 1,2 Sachen drin, die ich so noch nicht auf dem Schirm hatte)


2 Antworten auf „Tainted Milk – Breastmilk, Feminisms, and the Politics of Environmental Degradation“


  1. 1 mammal 09. November 2008 um 0:52 Uhr

    sehr weit bin ich noch nicht gekommen, aber was ich bisher gelesen habe, ist schon sehr interessant. nicht im sinne aha-erlebnis, mehr in richtung in-depth-information.

  2. 2 mammal 23. Dezember 2008 um 10:45 Uhr

    Und hier noch ein add-on:
    Aktuelle Studienergebnisse aus der „Breastfeeding Medicine“ zum Thema Dioxonbelastung in der Muttermilch

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


fünf × = fünf