Archiv für April 2012

Die „Untragbare“ – Kristina Schröder und die Unmöglichkeit des Postfeminsimus

Generell befällt mich beim Betrachten der Akteure „unserer“ Regierung ja meist ein Unbehagen, das sich nur ganz diffus mit Politikverdrossenheit umschreiben lässt. Nässende Exzeme und Gewaltphantasien springen aber sofort auf, wenn Kristina Schröder die Bühne betritt. Sieht aus wie der niedliche Welpe aus der Klopapierwerbung, redet Dünnsinn, für den man eben jenes braucht und ist der lebende Beweis das Frauen nicht per se moralisch besser als Männer und leider auch nicht intelligenter als… Klopapier? Weissbrot? Welpen? sein müssen.
Sie ist so gruselig wie eine dieser Stepford-Frauen.
An sich garnicht schlimm, eine gesunde Gesellschaft kann auch solche Auswüchse ertragen, aber dort, wo sie sitzt eben untragbar. Und dann schreibt sie auch noch Bücher.
Mit dem Titel “Danke, emanzipiert sind wir selber!”.
Mich gruselts erneut. Weiss sie, worüber sie da schwadroniert?
Eine gute Analyse ihres Machwerks findet sich hier:
Antifeministisch und Reaktionaer

NaziMann liebt Nazi-Frau… und dann bekommen sie Nazi-Kinder…

Interessanter Artikel:
Vati ist ein guter Nazi bei zeit.online

Und noch eine Replik auf Badinter:

Just reading the description of the book fills me with anger. I am annoyed that Badinter is implying that the only way to be a “liberal” mother, and not only believe, but implement theories of attachment parenting, is if you are tethered to your home. Held back from actually perusing anything besides motherhood. I object. I am a working mother of 3 boys. I am the CEO of a tech company, so as a woman I am already the “odd man out” so to speak. I work extremely hard, but also believe in many of the theories of attachment parenting. And I don’t think that attachment parenting is tethering women. I think women are tethering women.