Die „Untragbare“ – Kristina Schröder und die Unmöglichkeit des Postfeminsimus

Generell befällt mich beim Betrachten der Akteure „unserer“ Regierung ja meist ein Unbehagen, das sich nur ganz diffus mit Politikverdrossenheit umschreiben lässt. Nässende Exzeme und Gewaltphantasien springen aber sofort auf, wenn Kristina Schröder die Bühne betritt. Sieht aus wie der niedliche Welpe aus der Klopapierwerbung, redet Dünnsinn, für den man eben jenes braucht und ist der lebende Beweis das Frauen nicht per se moralisch besser als Männer und leider auch nicht intelligenter als… Klopapier? Weissbrot? Welpen? sein müssen.
Sie ist so gruselig wie eine dieser Stepford-Frauen.
An sich garnicht schlimm, eine gesunde Gesellschaft kann auch solche Auswüchse ertragen, aber dort, wo sie sitzt eben untragbar. Und dann schreibt sie auch noch Bücher.
Mit dem Titel “Danke, emanzipiert sind wir selber!”.
Mich gruselts erneut. Weiss sie, worüber sie da schwadroniert?
Eine gute Analyse ihres Machwerks findet sich hier:
Antifeministisch und Reaktionaer


1 Antwort auf „Die „Untragbare“ – Kristina Schröder und die Unmöglichkeit des Postfeminsimus“


  1. 1 Mai 18. April 2012 um 16:13 Uhr

    Vermutlich ist sie einfach nur rechts und dumm. Anders kann man ihr Handeln und Denken kaum erklären. Mit den Qualitäten ist sie an der Spitze des Staates natürlich in guter Gesellschaft aber ob das so richtig ist…

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